bahnstories - warum und wieso

 

Der Zug fährt ein

 

Ein Blog über das Bahnfahren in Deutschland, Österreich und rundherum. Erzählungen darüber, was einem als Reisenden da so passiert. Und darüber wie mir meine Arbeitskolleg:innen die Augen geöffnet haben.

Ich fahre gerne Bahn. Ich liebe die Ordnung der Sitzplätze im Zug, die Stille und das sanfte Rattern. 100 km/h, 200 km/h und dann als Krnönung 300 km/h. Draußen rauscht die Landschaft vorbei. Leute steigen aus und ein. Leichte Hektik kommt vor und nach einem Halt auf. Doch danach wieder: Stille.

Doch dann musste ich berufsbedingt öfters mit der Deutschen Bahn fahren. Die Firma, für die ich seit Februar 2021 arbeite, hat ihren Sitz in Bonn. Das heißt, ich fahre mehrmals im Jahre diese Strecke von Innsbruck (über München und wahlweise über Mannheim oder Nürnberg) nach Siegburg/Bonn.

Als ich die ersten Male unterwegs war, lief alles perfekt. Die Züge waren pünktlich, die Klimaanlage lief, wenn sie sollte und das WLAN war schneller als zu Hause. Es war ja Pandemie und fast niemand unterwegs. Als ich das meinen Arbeitskolleg:innen erzählte, konnte sie ihren Ohren nicht trauen. Sie hielten das für nicht möglich. Sie erzähten von brennenden ICEs, gesperrten Strecken, Gleisen, stundenlangen Verspätungen und totalem Chaous. Ich als ICE-Neuling konnte wiederum ihren Erzählungen nicht trauen.

Warum aber wir, meine Kolleg:innen und ich, beide recht behielten, konnte ich allerdings erst bei den daurauffolgenden Fahrten hautnah erleben. Und weil es inzwischen schon so viele Stories über das Bahnfahren gibt, habe ich diesen Blogins Leben gerufen.

Unter diesen hashtags sollte man mich finden: #bahngeschichten #bahnstories #mitderDBunterwegs

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